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Marktumfeld und Kunden/Zielgruppe

1. Was zeichnet Ihre wichtigsten Mitbewerber aus?

A.

B.

C.

D.

Meine Antwort:

2. Wie fühlt sich ein Kunde nach einem Beratungsgespräch bei Ihnen?

A.

B.

C.

D.

Meine Antwort:

3. Wissen Sie, wieviel Sie für Marketing und Werbung ausgeben, und wie effektiv sind diese Maßnahmen?

A. Gute Frage, genau weiß ich das nicht, das muss ich mir ausrechnen, da muss ich wahrscheinlich erst mit meinem Steuerberater reden.

B. Pro Euro, den ich ausgebe, verdiene ich mindestens 20€.

C. Ich hoffe und schätze schon, dass meine Maßnahmen sich lohnen, denn die gesamten Jahreskosten sind nicht gerade wenig.

D. Gefühlsmäßig glaube ich schon dass es was bringt. Denn nach einer Werbeaktion spüre ich mehr Frequenz, auch am Telefon, und auch der Umsatz steigt. Aber ob das alles in Relation zu den Ausgaben steht und wie lange das anhält, weiß ich nicht.

Meine Antwort:

4. Wie kommen Sie bei Ihrer Zielgruppe an?

A. Sehr schwer bis gar nicht, weil es unmöglich ist die Zielgruppe zu bestimmen bzw. zu kennen.

B. Hervorragend, ich konzentriere mich ausschließlich auf meine Zielgruppe.

C. Mit den Produkten/Dienstleistungen sind die Kunden zufrieden, aber ob Sie Stammkunden werden ist fraglich.

D. Ja, sicher, irgendwann ist der Kunde zufrieden, aber das dauert zu lange, das kostet zu viel Zeit und Geld.

Meine Antwort:

Ihr Unternehmen, Ihre Produkte/Dienstleistungen

5. Haben Sie Ziele und eine Vision? Sind Sie mit Ihrer Unternehmensentwicklung zufrieden?

A. Ich bin nicht der langfristige Planer, habe nicht wirklich eine Vision. Aufträge kommen und ich erledige diese. Heutzutage kann ich mir die Aufträge nicht wirklich aussuchen; das sagt auch schon aus, dass meine Zufriedenheit eher bescheiden ist.

B. Ja schon, mehr oder weniger. Es gibt Ziele; aber manchmal verliere ich diese aus den Augen.

C. Ich hatte mal eines, bin aber noch weit davon entfernt. Kein Wunder, ich muss mich auch am Markt und an den Anderen orientieren.

D. Jeden Tag und mit jeder Maßnahme die ich setze komme ich meiner Vision einen Schritt näher.

Meine Antwort:

6. Stimmt Ihre Unternehmensvision mit der Ist-Situation überein?

A. Naja, grundsätzlich schon. Ich würde gerne weniger arbeiten und mehr haben, aber die Richtung stimmt.

B. Das hat sich alles anders ergeben als ich mir das vorgestellt habe. Mein Geschäft hat kaum mehr mit meiner Vision von früher zu tun.

C. Ich habe mir meine Vision verwirklicht bzw. bin ziemlich exakt am Weg; noch ein paar Meilensteine, dann bin ich am Ziel.

D. Die Idee ist noch die Gleiche aber an der Umsetzung scheitert es. Ich werde vom Alltag getrieben.

Meine Antwort:

7. Haben Sie eher ein klares Angebot oder manchmal auch das Gefühl des Bauchladens?

A. Ich habe ein klar definiertes Dienstleistungs- und Produktsortiment, das kommt gut an, weil ich so als Spezialist bekannt und beliebt bin.

B. Auch wenn ich nicht will, muss ich viele Produkte im Sortiment haben. Wie sieht das denn aus, wenn ich einen Kunden wegschicken muss und er zur Konkurrenz geht.

C. Der Kunde ist König. Zugegeben, ich verwende viel Zeit um Sonderwünsche zu erfüllen, auch wenn diese im Geschäft nicht vorgesehen sind.

D. Im Laufe der Zeit ist mein Sortiment immer breiter geworden, so habe ich es geschafft trotz der Marktentwicklung schwarze Zahlen zu schreiben. Es wird allerdings immer unübersichtlicher.

Meine Antwort:

8. Was zeichnet Ihre Dienstleistungen, Ihre Produkte aus?

A. Das Rundumpaket: Der Preis, die Qualität, die Betreuung – und schnell sind wir auch.

B. Eindeutig der günstige Preis, wir sprechen eben die Masse an.

C. Ich setze voll auf Qualität, alles andere ist meinen Kunden egal.

D. Wir sind schon recht günstig, machen unsere Sachen recht ordentlich und flott, aber ob uns das auszeichnet..., das weiß ich nicht.

Meine Antwort:

9. Welchen Stellenwert hat Ihre Unternehmenskultur, und was zeichnet diese aus?

A. Unternehmenskultur… also das ist etwas für die Konzerne, die Großen! Arbeit ist Arbeit und Kultur eben Kultur! Team-Motivation, Kundenkommunikation, Mitarbeiterzufriedenheit… dafür haben wir Kleinen keine Zeit… Kaffeeklatsch bringt mir keinen Umsatz. Bei uns gilt das Motto: Wer zahlt schafft an!

B. Ich versuche immer den Teamgeist meiner Mitarbeiter zu steigern. Zusammenarbeit bringt gute Ergebnisse.

C. An sich nicht so schlecht, auch wenn es ab und zu Reiberein gibt.

D. Jeder Mitarbeiter weiß was zu tun ist. Wenn jemand Hilfe braucht wird das erledigt. Da gibt es nicht so viel zu sagen.

Meine Antwort:

10. Welche konkreten Management- und Führungskompetenzen haben Sie?
Wie setzen Sie diese ein, wie nützen Sie diese, um Ihr Unternehmen erfolgreich zu steuern?

A. Meine persönlichen Eigenschaften tun hier nichts zur Sache. Ich bin Chef und was ich sage wird gemacht, ich zwinge niemanden hier zu bleiben.

B. Ich verstehe meine Kunden ausgezeichnet und kann ihnen so die optimale Lösung anbieten.

C. Ich kann meine Mitarbeit zur Höchstleistung motivieren.

D. Ich bin zu sehr ins operative Geschäft eingebunden um mich um Führung zu kümmern.

Meine Antwort:

11. Wie steuern Sie Ihr Unternehmen? Setzen Sie sich mit Kennzahlen, Werten und Produktkalkulationen auseinander?

A. Mein Steuerberater kümmert sich um die Zahlen, ich mich um das operative Geschäft.

B. Ich habe ein paar Kennzahlen welche ich regelmäßig überprüfe und den Jahresabschluss sehe ich mir genauer an.

C. Ich kümmere mich darum, dass alle Ihre Arbeit machen und die Kunden zufrieden sind. Außer dem Umsatz und Gewinn beobachte ich die Zahlen nicht.

D. Ich habe irgendwann mal ein paar Berechnungen machen lassen, das hat nicht viel gebracht.

Meine Antwort:

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